ClipMed PPM – Der Pfad- und ProzesskostenManager

ClipMed PPM  Der Pfad- und ProzesskostenManager hilft  …

… Behandlungsabläufe transparent zu gestalten
… Schnittstellen zu optimieren
… Prozesskosten zu senken.

IWiG PM [ProjektManagement] stellt für die Prozessoptimierung einen systematischen Projektablauf zur Verfügung. Dieser beinhaltet alle notwendigen Dokumente zur Projektplanung, Checklisten, Protokolle und Aufgaben, so dass die Personalressourcen kosten- und zeitsparend eingesetzt werden können.

Einzigartig in der klinischen Prozessmodellierung ist das wissenschaftlich evaluierte IWiG PRM [ProzessReferenzModell]. In über 80 Projekten sind bereits mehr als 300 klinische Pfade entwickelt und berechnet worden. Der Prozessbaukasten des Referenzmodells besteht aus ca. 250 Bausteinen. Sie haben eindeutig formulierte Bezeichnungen und enthalten alle wichtigen Aufgaben mit den entsprechenden Informationen. Mithilfe der Bausteine lassen sich schnell und unkompliziert individuelle Behandlungsabläufe zusammensetzen.

Noch schneller gelingt die Abbildung von Behandlungsabläufen mit den Vormodellierungen. Der hinterlegte Prozesskatalog enthält nicht nur einzelne Prozesse (z. B. "Körperpflege durchführen"), sondern beinhaltet komplette Behandlungstage, die in den eigenen Prozessablauf übernommen und angepasst werden können. Weitere Eingabemöglichkeit (z. B. "Röntgen-Thorax nur bei Patienten ab einem bestimmten Alter") sowie Durchführungswahrscheinlichkeiten und Schwachstellen schaffen zusätzliche Transparenz.

Die IWiG PKR [ProzessKostenRechnung] zeigt alle Kosten verursachungsgerecht auf. Es werden Kosten für ausgewählte Patientengruppen ermittelt, die den DRG Erlösen gegenübergestellt werden können. So wird transparent, wie hoch beispielsweise der Ressourcenverbrauch eines Krankheitsbildes ist, wieviel die Aufnahme oder der Entlasstag kostet und wieviel Zeit der Arzt für einzelne Tätigkeiten aufwenden muss.

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