Prozessbenchmark

Das Prozess-Benchmarking unterstützt die Identifizierung von Verschwendung und Schwachstellen und somit die Optimierung der Prozessqualität. Es sollen innovative Lösungen, zur optimalen Gestaltung von Geschäftsprozessen gefunden werden. Ziel ist die Entwicklung von Best Praktices zur Vermeidung von Verschwendung und zur Steigerung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Klinikprozesse.

Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat einen methodischen Ansatz für ein strukturiertes Prozess-Benchmarking von Krankheitsbildern entwickelt.

Das Benchmarking von Prozessen erfordert eine transparente, vollständige und standardisierte Erfassung der Prozessabläufe. Es erfolgt eine Bewertung der eigenen Abläufe im Hinblick auf die Parameter Kosten, Zeit und Qualität sowie ein Vergleich der Prozesse mit denen der Benchmark-Partner. So findet ein Transfer des Fremdwissens in die eigene Klinik statt. Abläufe lassen sich durch den gezielten Einsatz von Ressourcen effizienter gestalten und verhelfen der Einrichtung zu einer dauerhaften Leistungsverbesserung und Wettbewerbsfähigkeit. Es ist möglich, Qualitätsstandards für den gesamten Behandlungsablauf von der Aufnahme bis zur Entlassung zu definieren und deren Umsetzung mit Hilfe eines IT-gestützten Controllingsystems zu messen. Benchmarking ist nicht als einmalige Tätigkeit anzusehen, sondern als eine fortlaufende Optimierungsmaßnahme, die sich kontinuierlich an das dynamische Umfeld der Klinik anpasst.

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