Workflow-Management im Gesundheitswesen

Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)

Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen für klinisches Prozessmanagement und Organisationsentwicklung.

Das wissenschaftliche Betätigungsfeld des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen umfasst die Forschung sowie die marktreife Entwicklung operativ umsetzbarer Methoden mit Hilfe der Informationstechnologie.

Das IWiG unterstützt Kliniken beim Wandel vom funktionsorientierten Denken hin zum Denken in Prozessen. Das Ziel ist es, den langfristigen Erfolg der Klinik zu sichern, indem Prozesse beherrscht werden. Das bedeutet, Abläufe effizient, fehlerfrei und in der gebotenen Qualität durchzuführen.

Das Institut begleitet Gesundheitseinrichtungen bei der Optimierung ihrer Versorgungsqualität anhand von Indikatoren und Kennzahlen. Hierfür entwickelt es innovative Konzepte, Methoden und Strategien zur Dokumentation, Analyse und Bewertung aller relevanten Prozessabläufe.

Das Institut unterstützt Kliniken durch den gezielten Einsatz von softwaregestützten Lösungen bei der Schaffung von Orientierung, Standardisierung und Transparenz.

Anhand von ausgewählten Daten führt das Institut im Rahmen von Benchmarking-Projekten einrichtungsbezogene und einrichtungsübergreifende Vergleiche durch, um Optimierungsmöglichkeiten innerhalb der stationären Versorgung zu identifizieren.

Die innovative Methode des Instituts berücksichtigt alle von der European Foundation for Quality Management vorgegeben Kriterien eines ganzheitlichen Total-Quality-Managements.

Das Institut bietet in Kooperation mit der Hochschule zudem  die softwarebasierte akademische Weiterbildung mit Hochschulzertifikat zum „Certified Workflow-Manager in Health Care“ an.

Die Weiterbildungsangebote des IWiG ermöglichen es Kliniken, ihre Mitarbeiter zum qualifizierten Prozess-Experten auszubilden. Sie sind dafür verantwortlich, die Kernprozesse der Klinik zu organisieren, zu prüfen und zu steuern.

Die Schulungen vermitteln Methoden eines ganzheitlichen Workflow-Managements. Sie erschließen den Teilnehmern aus verschiedenen Berufsgruppen die Möglichkeit, durch die Anwendung der innovativen Software ClipMed organisatorische Aufgaben direkt zu übernehmen und die Patientenabläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung einfach zu planen, zu optimieren und nachhaltig zu etablieren. So wird ein effizienter Ressourcenverbrauch mit einer hohen Wertschöpfung ohne Verschwendung sichergestellt.

Einzigartig ist die Verknüpfung der softwarebasierten akademischen Weiterbildung als Kombination von Blended-Learning, Training on the Job und e-Learning. Das innovative didaktische Konzept kommt den Kliniken und seinen MitarbeiterInnen bei der Vereinbarung von Full-Time-Job und Weiterbildung entgegen. Die Weiterbildung ist mehrfach ausgezeichnet.

Die intensive und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Workflow-Management in der Gesundheitswirtschaft ist in mehr als 140 Veröffentlichungen und nationalen wie internationalen Auszeichnungen dokumentiert.

Das Bild einer wünschenswerten Zukunft zeigt sich in der Vorstellung des Instituts von seiner zukünftigen Rolle im Gesundheitswesen. Aus ihr hat es eine Grundposition formuliert, die eine Orientierung des Instituts markiert und somit für richtungsweisend ist.

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Grundposition des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen